Freitag, 16. April 2010

Lesotho

Einleitend muss erwähnt werden, dass dieser Beitrag von Micha verfasst wurde (wer hätte das gedacht!), Söhnkes’ wohlerprobtem (und kongenialem) Lebensabschnittsgefährten. Die Gründe hierfür sind zweierlei, 1) um die Wette mit ihm zu gewinnen, dass ich es doch noch schaffe zu schreiben, und 2) weil ich meinen Beitrag zu dieser tollen Erfahrungsberichts-Website leisten will!

Der Exkurs nach Lesotho am letzten Wochenende reiht sich in die (wachsende) Liste der Highlights ein, die man hier in Südafrika erleben kann. Spontan und ohne große Vorbereitungen geplant, fuhren wir freitags zu viert los, im Gepäck Anna (PJlerin aus Marburg) und Anne (Besuch aus Göttingen). Nach anfänglichen (und wie sich herausstellen wird überaus berechtigten) Bedenken, ob unser Opel Astra die Reise mit uns überstehen wird, sind wir dann – ohne uns einen Allrad-Antrieb zu mieten – losgefahren, mit Zelt, Kühlboxen und Reiseführer.
Auf dem Hinweg durften wir erstmalig Bekanntschaft mit der Verkehrspolizei Südafrikas machen – und hier möchte ich einen allgemeinen Ratschlag erteilen. Versucht bitte folgende drei Aussagen zu vermeiden, wenn ihr mit 30+ km/h zu schnell (bei allgemein nur erlaubten 120 km/h) angehalten werdet: 1) „I don’t believe you.“ (als Antwort auf das angesprochene Strafausmaß von 2500 Rand/250 Euro), 2) „Now do I really have to get out of my car?“ (wie unerhört auch, dass man nicht einfach direkt weiterfahren darf!), und 3) „Can you prove that the measured speed belongs to my car?!“ (mein Tacho könnte ja auch lügen) – solche Aussagen tragen nicht zur Lösung des Konfliktes mit dem Diener der Staatsgewalt bei! Gott sei Dank löste Söhnke die Situation durch versierteres Verhandlungsgeschick, und wir konnten (nach zwischenzeitlichem Drohen von Knast-Aufenthalt und Anklage) doch weiterfahren, ohne auch nur einen müden Rand zu zahlen…
In Bethlehem (einer Kleinstadt just nördlich von der Grenze Lesothos), lernten wir dann die andere Seite der Staatsmacht kennen. Auf der Suche nach einem Campingplatz (den es dort nicht gab) suchten wir Rat bei einem am Straßenrand wartenden – was sonst? (man lernt ja nicht dazu) – Verkehrspolizisten. Doch dieser entpuppte sich als so extrem zuvorkommend, dass er uns mit seinem Dienstwagen etliche Kilometer zu diversen Übernachtungsmöglichkeiten eskortierte, u.A. mit Blaulicht in entgegengesetzter Richtung einer Einbahnstraße mit uns fuhr, von seinem (Dienst?-)Handy für uns telefonierte…bis wir eine wirklich exzellente Zeltmöglichkeit im Hintergarten einer „Lodge“ fanden. Dankbarkeit ist ein schönes Gefühl!
Unausgeschlafen (ein Vier-Mann-Zelt ist nicht immer ein Vier-Mann-Zelt…) aber voller Tatendrang sind wir dann am nächsten Morgen von Norden her nach Lesotho hereingefahren – oder besser hochgefahren. Wer oder was ist Lesotho? Lesotho ist ein extrem bergiges Königreich mit vereinzelten Hochplateaus, die zwischen 2000-3000 Höhenmetern liegen. Diese extremen natürlichen Gegebenheiten bieten eine faszinierende Kulisse, eine sehr klare Atmosphäre und eine große Herausforderung für unser armes Auto, das sich auf den (noch) asphaltierten Straßen mit unzähligen tückischen Schlaglöchern über teilweise große Strecken im ersten Gang hochquälen musste. Wir haben mit jedem einzelnen unserer 101 Pferde mitgezittert! Es sei noch zu erwähnen, dass die Strecke, die wir gefahren sind, Teil der „Roof of Africa“-Rallye ist, die als eine der härtesten der Welt gilt…
Des weiteren ist Lesotho eines der ärmsten Länder auf der Welt, „dritte Welt“ bezeichnet es doch wohl treffend, da es der Welten meines Wissens nur dreie gibt. Doch trotz (oder gerade wegen?) der Armut, die wirklich offensichtlich ist, haben die Einheimischen dort (vom Stamme der Sothos) eine sehr herzliche und ehrliche Art, die mich fasziniert hat. Zu keiner gab es, trotz der vielen Rands und Lebensmittel in unserem Auto, Gefühle der Aggression uns gegenüber. Höhepunkt und Beweis dieser Feststellung war der Moment, als wir bei düsterer Finsternis in einem Bergdorf (nach ca. 10 km bergig-unebener Landstraße – nicht mehr asphaltiert) gestrandet sind, wo laut Reiseführer eine „Lodge“ (Übernachtungsmöglichkeit) sein sollte. Doch erst durch die sehr freundliche Mithilfe der Dorfbewohner konnten wir das Gebäude ausmachen, das sich dann, nachdem es von diesen aufgeschlossen wurde, als exquisite Herberge (ohne Strom) herausstellte. Unser anschließendes Grillen in 3000 Höhenmetern unter einem unglaublichen Sternenhimmel – definitiv ein weiteres Highlight des Ausflugs!
Am nächsten Morgen dann standen schon um acht Uhr in der Früh die vier Bergponys für uns bereit, nach denen wir uns zuvor erkundigt hatten – eine glänzende Idee von Anne bzw. ihrem Reiseführer. Unter der Führung eines netten Dorfbewohners und seines kleinen Hundes Poopie versuchten wir uns dann knapp drei Stunden als Lesotho-Cowboys in den Bergen, mit großem Erfolg! Am nächsten Tag trug jeder von uns Muskelkater davon, Anne noch mehr da sie bei einem zwischenzeitlichen Galopp stürzte (der Sattelriemen war gerissen), doch dank ihrer Fallkünste bzw. der fehlenden Schwerkraft ging alles gut…
Zu guter Letzt ging es an den Rückweg – wir hatten im Vorfeld gehört, wie wunderschön der ostwärts gerichtete Sani-Pass ist. Die Information, die uns ausnahmslos jeder nahe legte, dass Allradantrieb unabdinglich ist, betrachteten wir als sekundär (mit Ausnahme vielleicht von Söhnke). Hey, es geht doch bergab, oder? Das klappt schon! Also machten wir uns auf den Weg. Die Straße, unasphaltiert mit teils immensem Gefälle, wurde immer schlechter, bis sie nach der Außengrenze Lesothos von regelrechten Geröllabschnitten durchsetzt wurde. Ausnahmslos jeder von uns betete, dass das Auto halten würde, der Motor sich nicht aufgibt, die Achsen halten, die Reifen nicht explodieren, die Bremsbeläge nicht schmelzen. In etlichen Abschnitten mussten alle Insassen bis auf den Fahrer einen Teil der Strecke zu Fuß absolvieren, damit das Auto höher liegt. Erste Gedanken an Trinkwasser-Rationalisierung kamen auf, an Essensvorräte, Handyempfang gab es schon lange nicht mehr, also für den Fall der Fälle…doch unser spitze Auto hielt durch! Womit ich die Gelegenheit ergreifen möchte, jeden südafrikanischen Opelhersteller, vom Designer bis zum … Schraubenmonteur, innerlich herzlich zu umarmen!
Der Sani-Pass war, wie der Ausflug nach Lesotho überhaupt, atemberaubend. Söhnke, Anne, Anna – ihr seid ein Spitzenteam! Where to next?
Bilder dazu.

Mittwoch, 14. April 2010

Autodoktoren

Auto im Arsch. Allerdings schon vorvergangenes Wochenende. Ich bin hier viel unterwegs und komme daher nicht zum bloggen. Wir hatten schon seit einiger Zeit bemerkt, dass irgendwas mit der Kupplung nicht richtig war – man musste sie, va. bergauf, selbstständig per Fußrücken hochziehen, damit die Karre wieder ein bisschen zog. Am schlimmsten war es, als ich mit Adela in den Drakensbergen unterwegs war, und wir kaum noch die Berge, mitten im nirgendwo, hochgekommen sind. Da hat es uns aber noch sicher nach Hause gefahren. Vorletzten Sonntag dann wollten wir einen Ausflug machen: Krokodile im Crocpark sehen und anschließend dort Krokodile essen. Wir sind mit Annes Auto, einer Deutschen, die wir hier kennengelernt haben hin, und haben unser Auto an zwei andere deutsche Medizinstudentinnen hier ausgeliehen, die damit zum Stadtstrand wollten. Die Armen waren kaum hier angekommen, und sind dann mit unserer alten Lady direkt mal liegen geblieben. In der Zwischenzeit waren wir schon 50km aus Durban entfernt, dick am Krokodil essen. Der Park hatte leider schon zu und wir konnten nur ein paar Exemplare von außen fotografieren. Das Essen war ganz gut, aber weniger spektakulär als gedacht. Reptilienfleisch schmeckt irgendwie nach Huhn-Schwein-Kreuzung. Wir sind dann ziemlich bald nach der Autonachricht zurück nach Durban gefahren, haben uns von uns unbekannten, aber wieder ultranetten Menschen abschleppen lassen. Unser Autoberater- und Gottseidank auch -mechaniker Winston stellte die Diagnose: Kupplung im Arsch. Was auch immer das für eine Konsequenz hatte, es war uns bis dahin unklar. Winston war allerdings ganz guter Dinge, und meinte, er könne uns erklären, was wir zu tun hätten, um die Kupplung zu wechseln. Für 70 Euro gabs das neue Material und so wurde dann am Montag nicht Patienten- sondern Autoreparieren gestartet. In 5 Stunden Arbeit haben wir fast den kompletten Motorraum auseinander genommen, das weggerauchte Kupplungsblatt unter Winstons fachmännischer Beratung und auch tatkräftiger Mitarbeit ausgewechselt (möglichst nicht allzu tatkräftig, da er sich an einem Bandscheibenvorfall ohne Krankenversicherung erfreut, und sich schon bei der letzten Autoteileauswechselgeschichte einen ordentlichen Schuss eingefangen hat, mit Taubheit und Motorikausfall im Bein; Neurologe Micha hat sofort die Höhe, des Vorfalls diagnostiziert, konnte aber wie ich auch nix für den alten Herrn tun, außer ihn ins Bett tragen und hoffen, dass das bald wieder weggeht). Allerdings eben immer mit der Angst, dass Winston wieder einen kleinen Vorfall hat, und wir ohne ihn nicht weitermachen können…
Das Ding haben wir aber dann super wieder in Schuss bekommen. Unter total beschissenen Bedingungen haben wir die Kiste aufgebockt, auf einer schrägen Einfahrt, abgestützt mit Reifen und Backsteinen und mit nichts mehr als dem, was die normalo-Heimwerkerwerkstatt so hergibt, wurde mit uns Automotorsport-Nixblickern die alte Dame bestens repariert.
Nachhaltig bestens repariert, denn der Opel musste am vergangenen Wochenende einiges reißen. Wir waren im Königreich Lesotho unterwegs, was uns auf über 3500m führte, bei teilweise unmöglicher Straßenlage und Wegen, die zumindest uphill nur mit einem 4-Rad-Antrieb machbar sind, und downhill auch eine unheimliche Herausforderung für Fahrzeug und Fahrzeugführer darstellten. Beide haben beides bestens gemeistert! Näheres gibt es aber dazu im nächsten Beitrag, und da darf ich stolz wie auch flitzebogen-gespannt, gespickt mit großen Erwartungen kund tun, dass Big M – Micha – da Greek – Seiradakis hoffentlich bald und in griechischer Manier einige Verse zu Papier bringt, die Homers Ilias vor blankem Neid erblassen lassen.

Hier ein paar Bilder von wilden und nicht mehr wilden Krokodilen sowie fingerfertigen Automechanikern.

Mittwoch, 7. April 2010

Besuch aus Deutschland…

…den ich leider gerade wieder zum Flughafen zurück gebracht habe.
Für eine gute Woche hat Adela mich hier in Durban besucht, daher war in der letzten Zeit leider nichts mit bloggen. Kurz bevor ich mich nach Südafrika aufgemacht habe, hat sie sich für uns einen Flug nach Durban gebucht, was natürlich super war, und mir mit dieser Perspektive den Abschied von Deutschland und ihr wesentlich erleichtert hat.
Eine Woche ist für Südafrika natürlich extrem kurz, also haben wir versucht diese Zeit mit vielen Eindrücken, aber möglichst stressfrei zu füllen. Und ich glaube, dass wir das ganz gut geschafft haben. Neben Strand und natürlich wieder Safari waren wir noch in den Drakensbergen, einem Gebirgszug der Südafrika vom Königreich Lesotho trennt. Über das Osterwochenende fand dort ein Festival statt, das sog. Splashy Fen, benannt nach der Farm, die die Fläche verpachtet, auf der das Festival stattfindet. Auf dem Flyer dafür sind die GPS-Daten von der Weide angegeben. Einerseits hat das gewissermaßen Stil, andererseits kann man ansonsten durchaus Probleme bekommen, dort hinzufinden, da man mehrere Kilometer nur äußerst beschissene Feldwege fährt, und lediglich ein einziges 40 Quadratzentimeterschild auf dieses Festival hinweist, wenn man die geteerte Straße zu verlassen hat. Aus dämlichen organisatorischen Gründen konnten wir keine Nacht dort schlafen, und sind bei einem Campingplatz abgestiegen, der von einem dauerbesoffenen Ex-Farmer betrieben wird, und haben eine Nacht im Auto geschlafen. Am nächsten Tag ging es dann für eine vierstündige Wanderung in die Berge. Bei zu viel Sonne und Restalkoholintoxikation waren die vielen Bergflüsse und -seen eine willkommene Abkühlung bei einer unglaublich schönen Landschaft. Auf der Wanderkarte, die aussah wie selbstgemalt und wenig vertrauenerweckend, konnte man ankreuzen, welche Tiere man gesehen hat. Sorge haben uns die zahlreichen Schlangenarten und der Leopard bereitet, von denen wir wegen des kniehohen Grases, abgesehen von einer Minischlange aber nichts gesehen oder gespürt haben…
Die Safari war auch ein Knaller. Im Prinzip ähnlich wie die letzte, aber in einem Punkt ein bisschen aufregender: Vor einer Kurve bat Adela mich zu stoppen, da sie links von uns etwas gesehen hat. Im dichten Gestrüpp stand keine 10 Meter von uns entfernt ein Elefant. Also übliches Procedere: Kamera raus, und versuchen ein gutes Bild von dem Kollegen zu machen. Plötzlich krachte Unterholz, irgendwo im Umkreis von 20 Metern trompetete irgendein Elefant und direkt vor unserem Auto donnerte erst ein Nashorn über die Straße, gefolgt von einer Elefantenmama, die, so weit wir ihre Gestik richtig verstehen, wie wild und mit aufgestellten Ohren hinter dem Nashorn her war, wiederum gefolgt von dem Grund ihrer Aufregung, ihrem kleinen Elefantenkind. Ich hab keine Ahnung, wie lange wir vor Aufregung nicht geatmet haben und will nicht wissen, was passiert wäre, wenn wir einfach weiter gefahren wären. Auf jeden Fall wären wir mitten drin, statt nur dabei gewesen. Gemütlicher ging es dafür auf der Bootstour zu, bei der wir zahlreiche Hippos und endlich auch ein Krokodil gesehen haben!
Hier so einige Bilder dazu.

Montag, 22. März 2010

Safari!!

Was für ein Wochenende! Zum Glück ist heute hier irgendein Feiertag, so dass wir zu Hause bleiben können, um ein bisschen die Eindrücke zu verarbeiten.
Am Freitag hatten wir wieder einen 24h Dienst, sind aber schon gegen 22:00 abgedampft, da Samstag für St. Lucia und Sonntag für ein Reservat reserviert war.
Gemeinsam mit Mike und einer Freundin von ihm sind wir Samstag morgen mit jeder Menge Bier im Kofferraum nach St. Lucia aufgebrochen, das ca. 3 Stunden Autofahrt von Durban entfernt liegt. Dort haben wir den Strand und einen angrenzenden Fluss angesteuert. Ein paar Locals haben uns einen Bereich empfohlen, bei dem wir dann auch gleich eine ganze Hippo-Familie angetroffen haben. Diese Flusspferde sind mit ziemlicher Vorsicht zu genießen, da sie im Jahr wesentlich mehr Menschen töten, als irgendein anderes Tier in Südafrika. Mit dieser Warnung haben wir uns dann auf ca. 30 Meter an die Tiere herangewagt, was die Viecher wohl schon nicht so super fanden, da sie vorher die ganze Zeit nur ruhig im Wasser lagen, und unruhiger wurden, je näher wir kamen. Gut für Fotos, schlecht für den Blutdruck. Aber sehr beeindruckend große Tiere.
Die Nacht über haben wir bei skurrilen Alt-68-Typen in einem Hostel verbracht, die von irgendwelchen Musikfestivals und LSD gefaselt haben, während sie schön ihr own-grown Gras schmökerten, und dass die Drogen immer krasser werden. Keine Ahnung was bei denen noch so neben THC und jeder Menge Alkohol in der Blutbahn schwamm.
Nachdem der Samstag wettertechnisch superschön war, haben wir Pech mit dem Sonntag gehabt. Es hat die meiste Zeit geregnet, was uns die Sicht im Auto manchmal völlig genommen hat. Einige Straßen waren durch Flussüberschwemmungen nicht mehr befahrbar, und bei unserer alten Schleuder habe ich auch manchmal Bedenken gehabt, ob sie es schafft, bei den Matschwegen und der Steigung, uns durch den Gamepark zu bringen. Aber sie hat diese erste große Bewährungsprobe wunderbar gemeistert.
Trotz des Wetters war dieser Tag der bislang vielleicht eindrucksvollste. Wir haben so unglaublich viele Tiere gesehen, vor allem im Gegensatz zu anderen Besuchern, mit denen wir uns unterhalten haben: Nashörner, Giraffen, Zebras, Warzenschweine, Elefanten, Büffel, Affen und antilopenartige Vierbeiner noch und nöcher. Und das aus direkter Nähe! Das einzige, was fehlte, waren die großen Katzen und kein einziges Krokodil hat sich blicken lassen. Aber der Tag war ein voller Erfolg und ich glaube fast nicht, dass wir noch mal so viel Glück haben. Als wir grad laut gedacht haben: Einen Elefanten haben wir aus nächster Nähe noch nicht gesehen, hat sich nach der nächsten Kurve direkt einer blicken lassen, der dann auch noch 200 Meter auf der Straße mit uns mitgelaufen ist.
Aber ich glaube mein Geschreibsel hier kann diese Eindrücke nicht annähernd so gut wiedergeben, wie die Bilder, die auch alles andere als an die Realität herankommen. Wenn ich demnächst eine schnellere Internetverbindung habe, werde ich wahrscheinlich noch ein paar Videos einstellen.